Camerarius an Hospinianus, 1540

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0189
Zitation Camerarius an Hospinianus, 1540, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (01.04.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0189
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae Eobani, 1557
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. F5v-F6v
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Johannes Hospinianus
Datum 1540
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Quae tibi longo debemus tempore, quamvis
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register Briefgedicht
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 1.04.2020
Werksigle OCEp 0189
Zitation Camerarius an Hospinianus, 1540, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (01.04.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0189
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae Eobani, 1557
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. F5v-F6v
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Johannes Hospinianus
Datum 1540
Datum gesichert? nein
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Quae tibi longo debemus tempore, quamvis
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Register Briefgedicht
Datumsstempel 1.04.2020


Briefgedicht in 32 elegischen Distichen.

Regest

Hiermit antworte auf die Verse, die Hospinian ihm schon vor längerem geschrieben habe. Er sei als junger Mann sehr bemüht um die Dichtung gewesen, aber mittlerweile sei sein Talent entschwunden, also möge er ihm verzeihen, wenn die Qualität zu wünschen übrig lasse. Er wünsche sich, dass die jungen Männer die Dichtung betreiben, er wolle sie mit seiner Gunst unterstützen, wenn er dies anderweitig nicht könne.

Dass Hospinian ihn gelobt habe, erfülle ihn mit Stolz. Auch dass er um ihn besorgt sei und für ihn bete, deute er als Zeichen enger Freundschaft. Immer noch leide er an derselben Krankheit, weshalb er auch nach seiner Rückkehr aus dem schwäbischen Heilbad jetzt wieder in St. Blasien (blasside valle) bade. Hospinian solle weiter die Musen pflegen und seinen guten Willen gegenüber Camerarius behalten, so er das auch tun werde. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)