Camerarius an Truchseß zu Waldburg, 13.03.1573

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0891
Zitation Camerarius an Truchseß zu Waldburg, 13.03.1573, bearbeitet von Manuel Huth und Alexander Hubert (02.04.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0891
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 008-009
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Hans Jakob Truchseß zu Waldburg
Datum 1573/03/13
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum Die 13. Mart. 73
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Ut generosae nobilitatis tuae epistola
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI
Gegengelesen von
Datumsstempel 2.04.2020
Werksigle OCEp 0891
Zitation Camerarius an Truchseß zu Waldburg, 13.03.1573, bearbeitet von Manuel Huth und Alexander Hubert (02.04.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0891
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 008-009
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Hans Jakob Truchseß zu Waldburg
Datum 1573/03/13
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum Die 13. Mart. 73
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Ut generosae nobilitatis tuae epistola
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 2.04.2020


Regest

Den Brief, den sein Sohn Johannes ihm überbracht habe, habe Camerarius mit Freude entgegengenommen; gleichzeitig habe ihn dessen allzu ehrenvolle und freundschaftliche Anrede (illius nimis non solum honorifica sed familiaris etiam compellatio) ein wenig erröten lassen angesichts von Waldburgs und Camerarius' gesellschaftlicher Stellung. Er freue sich über von Waldburgs Gunst und stehe ihm gerne zu Diensten. Sein Sohn habe diesen häufig positiv erwähnt; Camerarius hoffe, dass dessen Reise von Waldburg zufriedenstellen werde. Er könne seinen Sohn weder kritisieren, noch allzu sehr loben. Er bitte aber von Waldburg, auf Johannes Acht zu geben und ihn zu führen. Camerarius biete ihm im Gegenzug seine Dienste an.
Lebwohl.

(Alexander Hubert)