Camerarius an Wallenrode, 08.02.1563

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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 Briefdatum
Camerarius an Wallenrode, 10.04.155310 April 1553 JL

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Werksigle OCEp 0947
Zitation Camerarius an Wallenrode, 08.02.1563, bearbeitet von Manuel Huth und Alexander Hubert (14.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0947
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 069-070
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Matthäus von Wallenrode
Datum 1563/02/08
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 6. Id. Febr.
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Vere videor posse Deum hominesque
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand validiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI
Gegengelesen von Benutzer:US
Datumsstempel 14.03.2020
Werksigle OCEp 0947
Zitation Camerarius an Wallenrode, 08.02.1563, bearbeitet von Manuel Huth und Alexander Hubert (14.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0947
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 069-070
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Matthäus von Wallenrode
Datum 1563/02/08
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 6. Id. Febr.
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Vere videor posse Deum hominesque
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 14.03.2020


Regest

Es treffe Camerarius hart zu sehen, wie die engsten Freunde sich aufs Heftigste zerstritten. Ein wenig tröste ihn nur, dass er daran nicht schuld sei. Er habe einst manches geschrieben, um ihren Eifer etwas einzudämmen und sie sozusagen sanft zu tadeln. Doch jene gäben sich alle Mühe, ihren Wahn bei allen bekannt werden zu lassen. Setze man also seine Hoffnungen auf Gott.
Zweifelsohne erinnere Wallenrode sich an ihre alte Verbundenheit; Camerarius wolle ebenso, wo es möglich sei, Unterstützung leisten. Diesen Brief gebe Camerarius seinem Sohn mit, den er aus gewissen Gründen in die Heimat schicke, damit er leichteren Zugang zu Wallenrode finde; allerdings geschehe Reisenden viel Unerwartetes.
Lebewohl.

(Alexander Hubert)