Diverse, Commentationes de comoedia, 1568

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Drucktitel Eruditorum aliquot virorum de comoedia & comicis uersibus commentationes: itemque in Plautum annotationes: & alia, quibus totus fere Plautus explicatur
Zitation Eruditorum aliquot virorum de comoedia & comicis uersibus commentationes: itemque in Plautum annotationes: & alia, quibus totus fere Plautus explicatur, bearbeitet von Marion Gindhart (28.05.2019), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/Diverse,_Commentationes_de_comoedia,_1568
Sprache Latein
Druckort Basel
Drucker/ Verleger: Eusebius Episcopius
Druckjahr 1568
Bemerkungen zum Druckdatum Der Kolophon datiert den Druck auf März 1568.
Unscharfes Druckdatum Beginn 1568/03/01
Unscharfes Druckdatum Ende 1568/03/31
Auflagen
Bibliothekarische Angaben
VD16/17 VD16 E 3888
Baron
VD16/17-Eintrag http://gateway-bayern.de/VD16+E+3888
PDF-Scan http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034263-7, http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10192330-8
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Schlagworte / Register Komödie, Kommentar, Textkritik, Metrik
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Drucktitel Eruditorum aliquot virorum de comoedia & comicis uersibus commentationes: itemque in Plautum annotationes: & alia, quibus totus fere Plautus explicatur
Zitation Eruditorum aliquot virorum de comoedia & comicis uersibus commentationes: itemque in Plautum annotationes: & alia, quibus totus fere Plautus explicatur, bearbeitet von Marion Gindhart (28.05.2019), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/Diverse,_Commentationes_de_comoedia,_1568
Sprache Latein
Druckort Basel
Drucker/ Verleger: Eusebius Episcopius
Druckjahr 1568
Bemerkungen zum Druckdatum Der Kolophon datiert den Druck auf März 1568.
Unscharfes Druckdatum Beginn 1568/03/01
Unscharfes Druckdatum Ende 1568/03/31
Bibliothekarische Angaben
VD16/17 VD16 E 3888
VD16/17-Eintrag http://gateway-bayern.de/VD16+E+3888
PDF-Scan http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00034263-7, http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10192330-8
Schlagworte / Register Komödie, Kommentar, Textkritik, Metrik

Streckenbeschreibung

  • S. 2: Inhaltsverzeichnis
  • S. 3-31: Giglio Gregorio Giraldi - De comoedia, eiusque apparatu omni & partibus, ex Lilio Gregorio Gyraldo, De poetis.
  • S. 32-35: Julius Caesar Scaliger - Iulii Caesaris Scaligeri de comoediae origine, tum quid sit comoedia, ex eius De poetica libris.
  • S. 36-71: Julius Caesar Scaliger - Iulii Caesaris Scaligeri, De versibus comicis, ad Sylvium Caesarem filium.
  • S. 71-125: Andrea Alciati - Andreae Alciati Mediolanensis, De Plautinorum carminum ratione libellus. Eiusdem Lexicon, quo totus Plautus explicatur. Ad Gabrielem Catianum i(uris)c(onsultum) patricium Brixianum.
  • S. 71-79: De Plautinorum carminum ratione libellus.
  • S. 79-125: In Plauti comoedias Lexicon.
  • S. 126-300: Joachim Camerarius I. - Ioachimi Camerarii De comicis versibus, & in Plauti comoedias XX. annotationes, ab autore ipso correctae atque auctae.
  • S. 126-152: De carminibus comicis. (Werkbeschreibung)

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    Schwerpunkt der Einführung ist die Metrik der lateinischen Komödie. Dazu treten Ausführungen zur Etymologie und Geschichte der griechischen und römischen Komödie sowie zur Bedeutung von Plautus und Terenz als Quellen für das gesprochene Latein und somit als erste Grundlage für die Entwicklung einer oratio bona. Cicero bleibt fraglos das unumstrittene Stilideal.

  • S. 153-300: In Plauti comoedias XX. annotationes.
  • S. 153-167: In Amphitruonem annotationes. (Werkbeschreibung)

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    Camerarius erläutert Plautus' Arbeit am Amphitruo-Stoff und charakterisiert die Komödie, die sich durch besonderen Witz auszeichne. Er erklärt die Namen der Protagonisten etymologisch, geht auf die Argumenta und das Versmaß von Argumenta und Prologus (iambischer Trimeter) ein. Danach folgt der Stellenkommentar mit textkritischen, sprachlichen, metrischen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex. Wiedergegeben werden auch Szenen nach v. 1034, deren Echtheit umstritten ist (einzelne Grammatiker-Zitate existieren). Camerarius druckt sie deswegen im Kommentarteil ab.

In der vorliegenden Ausgabe ohne Abdruck der Szenen nach v. 1034.
  • S. 168-180: In Asinariam (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Einleitend formuliert Camerarius seine moralischen Bedenken gegen den plot der Komödie, in der die Untaten nicht geahndet, sondern durch Wortwitze regelrecht verherrlicht werden. Er verbindet diese Einschätzung mit Zeitkritik, beschwört den Zorn Gottes und beendet den Passus mit einem Gebet. Es folgen die übliche etymologische Erklärung der Namen, danach der Stellenkommentar zum Prolog, zum Argumentum und zum Haupttext mit textkritischen, sprachlichen, metrischen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 180-188: In Aululariam (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius erläutert den Namen der Komödie und den Inhalt. Er verweist darauf, dass die im Argumentum umrissene Handlung über den originär von Plautus stammenden Text hinausweise. Antonius Codrus Urceus habe die fehlenden Verse ergänzt und dieses Supplement begleite üblicherweise den Text. Georg Fabricius nenne Fragmente, die angeblich aus dem verlorenen Schlussstück stammten, doch seien sie nach Camerarius‘ Ansicht non satis Plautina (203). In der Figur des Euclio werde das Laster des Geizes gebrandmarkt, ein typisches vitium des Alters. Es folgen die etymologischen Erklärungen der Figurennamen sowie der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 188-195: In Captivos (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius lobt die "Captivi" als beste Komödie des Plautus, die dieser auch selbst als pudice scripta (242) empfiehlt. Sie enthalte viele nützliche Sentenzen und stelle die Dienertreue als Tugend dar. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und der etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 195-206: In Curculionem (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius' Einschätzung der Komödie ist recht zurückhaltend: Es handele sich um einen einfachen Stoff, der lediglich durch die List des Parasiten Curculio an Gewicht gewinne. Nach einer Zusammenfassung des Inhaltes folgen die übliche etymologische Erklärung der Namen, danach der Stellenkommentar zum Argumentum und zum Haupttext mit textkritischen, sprachlichen, metrischen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 206-214: In Casinam (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius räumt ein, dass der plot der "Casina" zwar recht lustig und kurzweilig sei, aber moralisch überaus anstößig. Im Werler-Codex seien sogar entsprechende Stellen ausgelassen worden. Die oft sehr obszönen Witze der antiken Komödiendichter seien auf den Teufel zurückzuführen. Man solle sich davon abwenden und nur das Nützliche und Gute auswählen. Nach einer kurzen Inhaltszusammenfassung folgen die übliche etymologische Erklärung der Namen, danach der Stellenkommentar zum Prologus und zum Haupttext mit textkritischen, sprachlichen, metrischen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 214-226: In Cistellariam (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius erklärt den Namen der Komödie, charakterisiert den plot als recht simpel und weist auf die darin geschilderte wahnsinnige Liebesleidenschaft hin (Argumentum est simplex & admodum tenue. Insertus est motus insani amoris, 300). Nach der üblichen etymologischen Erklärung der Namen folgt der Stellenkommentar zum Komödientext mit textkritischen, sprachlichen, metrischen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 226-234: In Epidicum (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius gibt eine Inhaltszusammenfassung des "Epidicus" und würdigt das Stück aufgrund seiner Eleganz und seines Abwechslungsreichtums. Er verweist auch darauf, dass Plautus das Stück autoreflexiv in den "Bacchides" lobe. Es folgen eine etymologische Erklärung der Namen sowie ein Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 235-240: In Bacchides (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Da der Grammatiker Charisius Verse aus den "Bacchides" zitiere, die sich in deren handschriftlicher Überlieferung nicht finden, schließt Camerarius, dass der Text unvollständig tradiert sei. Die in anderen Ausgaben beigefügten Verse seien aber sicherlich nicht plautinisch. Die Komödie sei elegant geschrieben, aber präsentiere moralisch höchst Verwerfliches (flagitia & turpitudo nefaria). Der fromme Leser mag hierbei reflektieren, in welche Abgründe der göttliche Zorn die Menschen zu stürzen vermag. Es folgen eine kurze Inhaltszusammenfassung, eine etymologische Erklärung der Namen sowie ein Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen und sprachlichen Erläuterungen unter stetigem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 240-247: In Mostellariam (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerius lobt die "Mostellaria", da sie voll heiterem Witz sei und viele nützliche Sentenzen enthalte. Sie führe ein warnendes Beispiel für üble und betrügerische Pläne vor, die letzendlich immer zum Scheitern verurteilt seien. Er erklärt den Titel (est autem monstrum mostellum, 459) und verweist auf Menanders "Phasma“"sowie auf eine Plautus zugeschriebene Komödie gleichen Namens. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".

  • S. 247-253: In Menaechmos (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius lobt die "Menaechmi" wegen ihres witzigen plots und der varietas, die aus der Ähnlichkeit der Zwillingsbrüder resultiere. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".

  • S. 253-261: In Militem gloriosum (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Die ars des "Miles gloriosus" bestehe, so Camerarius, lediglich darin, dass Anfang und Ende korrespondieren. Gezeichnet wird das Bild törichten Stolzes in allen Facetten, das ein vitium vor allem der Jugend sei (mit langer Digression zur nötigen Erziehung). Am schlimmsten sei es, wenn noch eine ferocia militaris dazu käme. Camerarius erklärt den Titel der Komödie und verweist auf andere Komödienfiguren dieses Typus bei Plautus und Terenz. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".

  • S. 262-266: In Mercatorem (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius beurteilt die Handlung des "Mercator" als fern allen sittlichen Anstandes und durch und durch niederträchtig. Aber es sei gut, die Gifte zu kennen, um sie beizeiten von sich zu weisen. Die dargestellten Schändlichkeiten seien also insofern nützlich, als der fromme Leser - insbesondere wenn er den drohenden Zorn Gottes imaginiere - davon abgeschreckt werde. Es folgen eine kurze Inhaltszusammenfassung sowie ein Stellenkommentar zu den beiden Argumenta, zum Prolog und Haupttext mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 267-272: In Pseudolum (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius belegt mit einem Zitat aus Ciceros "Cato" die Freude des Plautus an seinen Komödien "Truculentus" und "Pseudolus". Während der Überlieferungszustand des "Truculentus" mehr als deplorabel sei, sei es ihm gelungen, den "Pseudolus" größtenteils wiederherzustellen, so dass sich der Leser von der Güte dieser ganz abwechslungsreich gestalteten Komödie überzeugen könne. Nach einem kurzen Abriss der Personenkonstellationen folgt eine etymologische Erklärung der Namen. Der Werler-Codex gebe zwar nur die letzten zwei Verse des Prologes, doch sei der überlieferte sicherlich antik. Es folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen und sprachlichen Erläuterungen unter stetem Rekurs auf den Werler-Codex.

  • S. 272-276: In Poenulum (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Cameraris erläutert den Namen der Komödie und gibt eine kurze Inhaltsangabe sowie eine etymologische Erklärung der Figurennamen. Danach folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".

  • S. 277-280: In Persam (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Der Stoff der Komödie sei unbedeutend, da es um eine Sklavenliebschaft gehe, aber unterhaltsam. Es folgt eine etymologische Erklärung der Namen sowie ein Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen.

  • S. 280-287: In Rudentem (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Camerarius erklärt den Namen der Komödie "Rudens" und gibt eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes. Es folgt eine etymologische Erklärung der Namen sowie ein Stellenkommentar mit metrischen, sprachlichen, sachlichen und textkritischen Erläuterungen (hierbei mehrfach Rekurs auf libri nostri, nicht nur auf den Werler-Codex).

  • S. 287-290: In Stichum (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Der Inhalt der Komödie sei, so Camerarius, leve & futile (822), auch wenn sie viele nützliche Sentenzen enthalte und als Tugendexemplum eheliche Liebe und Treue vermittle. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen und sprachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex (und wohl auch den "Decurtatus").

  • S. 290-296: In Trinummum (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Die Komödie sei, so Camerarius, fein komponiert (elegans, 860), enthalte viele nützliche Sentenzen und vermittle als Tugendexemplum das eines guten und treuen Freundes. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen und sprachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".

  • S. 297-300: In Truculentum (annotationes). (Werkbeschreibung)

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    Neben dem "Pseudolus" habe, so Camerarius, Cicero Plautus' "Truculentus" am besten gefallen und tatsächlich sei dessen Güte trotz des schlechten Überlieferungszustandes evident. Formal entspreche die Komödie einem Mimus. Aufgrund ihrer entstellten Form habe er immer wieder mit dem Gedanken gespielt, sie nicht herauszugeben; angesichts der Bedeutung der Komödien für die studia litterarum habe er sich aber dann doch für eine aufwandsreduzierte Edition entschieden. Die Komödie prangere die Durchtriebenheit der Prostituierten, die Dummheit der von Liebe und Erotik gesteuerten Toren sowie die Eitelkeit des Soldatenstandes an. Eine etymologische Erklärung der Figurennamen schließt die Annotationes ab.

  • S. 301-332: Carl Lange - Antiquae lectiones Caroli Langii, ex Plauti tribus exemplaribus manuscrip(tis).
  • S. 333-335: Adrien Turnèbe - Ex Adriani Turnebi libris Adversariorum in Plautum observationes.
  • S. 336-339: Hadrianus Junius - Hadriani Iunii observationes.
  • S. 340-343: Celio Secondo Curione - Caelii S(ecundi) Curionis Plautinae lectiones.
  • S. 344-364: Fragmente (Sammlung von Georg Fabricius aus Camerarius' überarbeiteter Plautus-Ausgabe von 1558)
  • S. 344-349: Loci ex XLI amissis Plauti comoediis, a grammaticis Latinis citati.
  • S. 349-351: Loci alii ex amissis citati, non addito comoediae nomine.
  • S. 352-355: Loci ex comoediis quae extant citati, qui hodie in nostris codicibus non inveniuntur.
  • S. 355-359: Alii loci a variis autoribus ex Plauti comoediis quae non extant, citati.
  • S. 359-361: Loci ex amissis citati, amisso comoediae nomine.
  • S. 361-364: Verba ex comoediis quae extant citata, quae hodie in nostris codicibus non inveniuntur.

Anmerkungen

Die Annotationen des Camerarius zeigen Abweichungen gegenüber den Anmerkungen in seiner Plautus-Ausgabe von 1558. Ggf. wurden sie noch einmal von ihm bearbeitet (vgl. auch Titelblatt). Die Fragmentsammlungen am Ende des Druckes (von Georg Fabricius) stammen ebenfalls aus dieser Ausgabe (ohne Überarbeitung, mit einer augelassenen Passage bei den Testimonien).