Helt an Camerarius, 15.03.1542

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Helt an Camerarius, 03.01.15433 Januar 1543 JL
Helt an Camerarius, 05.06.15435 Juni 1543 JL
Camerarius an Helt, 05.05.15495 März 1549 JL
Werksigle OCEp 0237
Zitation Helt an Camerarius, 15.03.1542, bearbeitet von Manuel Huth (18.05.2019), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0237
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae Eobani, 1561
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. G4r/v
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Georg Helt
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum 1542/03/15
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort Dessau
Zielort Leipzig
Gedicht? nein
Incipit Non facile dici possit quanto gaudio sim perfusus
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand validiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH
Gegengelesen von Benutzer:US
Datumsstempel 18.05.2019
Werksigle OCEp 0237
Zitation Helt an Camerarius, 15.03.1542, bearbeitet von Manuel Huth (18.05.2019), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0237
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae Eobani, 1561
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. G4r/v
Fremdbrief? nein
Absender Georg Helt
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum 1542/03/15
Datum gesichert? ja
Sprache Latein
Entstehungsort Dessau
Zielort Leipzig
Gedicht? nein
Incipit Non facile dici possit quanto gaudio sim perfusus
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 18.05.2019


Zielort ermittelt.

Regest

Helt habe sich sehr über die Nachricht gefreut, dass Camerarius in diese Gegend und zur Wiege seines Studiums (Leipzig) zurückgekehrt sei. Camerarius wisse, dass Helt ihn immer sehr gemocht habe, seit seine Mutter (Martha Wetzel) ihn Helt wie einem Vater anvertraut hatte. Helt habe (schon damals) in Camerarius eine solche Begabung entdeckt, dass er sich versprach, dieser werde durch das Studium der Wissenschaften und Künste etwas tun, das der Mühe wert sei. Es freue ihn, dass er sich nicht in dieser Hoffnung getäuscht hatte. Dies solle erstmal reichen, um seiner Pflicht Genüge zu tun und Camerarius willkommen zu heißen. Alles Weitere ein andermal.

Er beglückwünsche die Universität (Leipzig) dafür, dass sie Camerarius gewinnen konnte, und Camerarius dafür, dass sie ihm diese Gunst erwies.

Der greise Helt führe durch die Güte und Milde der Fürsten von Anhalt ein recht gutes und angenehmes Leben, wenn es auch nicht frei von Sorgen sei. Lebewohl.

(Manuel Huth)

Literatur und weiterführende Links