Irenäus an Camerarius, 24.04.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0385
Zitation Irenäus an Camerarius, 24.04.15XX, bearbeitet von Ulrich Schlegelmilch und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0385
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae doctorum, 1568
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. M4r/v
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Matthäus Irenäus
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 24.04.(o.J.) (VIII. Cal. Maii)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort Nürnberg
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Cignea profectus in patriam veni
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:US; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 24.03.2020
Werksigle OCEp 0385
Zitation Irenäus an Camerarius, 24.04.15XX, bearbeitet von Ulrich Schlegelmilch und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0385
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae doctorum, 1568
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. M4r/v
Fremdbrief? nein
Absender Matthäus Irenäus
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 24.04.(o.J.) (VIII. Cal. Maii)
Sprache Latein
Entstehungsort Nürnberg
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Cignea profectus in patriam veni
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 24.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


=== Interne Bemerkung === *lt. ZBKG 2010, S. 13 f. ist die Signatur 10360, 154. Es ist unklar woher diese Vermutung stammt, da es in 10360 nur Nr. 153 (Matth. Irenäus an PhM) und 155 (Utenhoven an Wyer) gibt (US 12.12.16)

Regest

Am 18. April sei er von seiner Heimreise aus Cignea (Reichenau?) wieder in Nürnberg angekommen. Dort habe er erkannt, dass seine Mutter nach einigen Gesprächen mit Stiebar den Gedanken an das Nachbarschaftsbündnis (negotium Amphictyonicum) verworfen habe. Deshalb möchte er zunächst abwarten, wie die kaiserlichen Überlegungen zur Sache ausfallen. In der Zwischenzeit möchte seine Mutter, dass er sich mit dem Titel seiner Profession schmückt. Um seiner Mutter folge zu leisten, habe er beschlossen, innerhalb weniger Tage nach Italien abzureisen.

Gestern habe er aus Camerarius‘ Brief an Baumgartner erfahren, was er mit Stiebar verhandeln sollte. Leider könne er das nicht mehr persönlich tun, da er bereits zurückgekehrt sei, aber er werde es per Brief machen. Camerarius' Frau werde an ihren Mann schreiben. Er gehe es gut. Er wisse nichts Sicheres über das Treffen hier. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)