Camerarius an Johann Albrecht I. (Mecklenburg), 15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0470
Zitation Camerarius an Johann Albrecht I. (Mecklenburg), 15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0470
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 010-012
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Johann Albrecht I. (Mecklenburg)
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum o.D.
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Illustriss. Princeps. Tuam illustr. Clementiam salvam et incolumen Remp. Quam diutiss. Defendere
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Regest vorhanden? ja
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Kurzbeschreibung
Anlass
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Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 24.03.2020
Werksigle OCEp 0470
Zitation Camerarius an Johann Albrecht I. (Mecklenburg), 15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0470
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 010-012
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Johann Albrecht I. (Mecklenburg)
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum o.D.
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Illustriss. Princeps. Tuam illustr. Clementiam salvam et incolumen Remp. Quam diutiss. Defendere
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 24.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Johann Albrechts Vertrauter Andreas Mylius habe ihm einen Brief übergeben, der ihm in diesen sowie für den Staat als auch ihn privat schweren Zeiten (κακὸν κακῷ ἐστήρικτο Homer, Il. 16, 110) einiges an Trost gespendet habe. Er wünsche sich sehr, dass er in Zeiten leben könnte, in denen er Johann Albrecht durch die von ihnen beiden geliebten studia humanitatis Vergnügen bereiten könnte, aber leider sei dies in dieser feindseligen Atmosphäre nicht möglich. Es treibe ihn bisweilen sogar zu Tränen. Über die Gründe der Krise möchte er nicht weiter sprechen, als dass sowohl alte wie neue Verfehlungen Deutschland zerstörten.

Er plane, bald eine Ausgabe der lateinischen Anapäste von Jeremia fertigzustellen und an ihn zu schicken.

Auf die Bemerkung Johann Albrechts, er habe ihm schon lange nicht mehr geschrieben, entgegne er, er habe zwei mal geschrieben, und ein drittes mal sogar in Versen. Diesen Brief habe er nicht mit großer Sorgfalt schreiben können, weil Mylius in Erledigung von Johann Albrechts Geschäften auf Weiterreise gedrängt habe und somit nicht viel Zeit blieb. Er werde bald einen weiteren, ausgefeilteren Brief schreiben. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)