Camerarius an Johann Albrecht I. (Mecklenburg), 11.03.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0473
Zitation Camerarius an Johann Albrecht I. (Mecklenburg), 11.03.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0473
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 016-017
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Johann Albrecht I. (Mecklenburg)
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 11.03.(o.J.) (5. Id. Martii)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Reddidit mihi litteras illustr. Celsitudinis tuae adolescens, cuius ibi mentio fit
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 24.03.2020
Werksigle OCEp 0473
Zitation Camerarius an Johann Albrecht I. (Mecklenburg), 11.03.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0473
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 016-017
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Johann Albrecht I. (Mecklenburg)
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 11.03.(o.J.) (5. Id. Martii)
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Reddidit mihi litteras illustr. Celsitudinis tuae adolescens, cuius ibi mentio fit
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 24.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Der jüngste Brief von Johann Albrecht sei Camerarius von einem jungen Mann (unbekannt) gebracht worden, der darin auch erwähnt werde. Noch schöner aber fand er den dazugehörigen Brief, der Briefe von den alten Römern enthalten habe. Camerarius habe schon immer die Bildung und den ausgezeichneten Geschmack Johann Albrechts bewundert.

Sicherlich erkenne er, welch schwere Zeiten mit dem Beginn der überall aufblühenden Wahrheit begonnen haben: es sei nun zu fürchten, und zwar nicht bloß um Grundstücke und Anwesen, sondern um die Heiligkeit der Religion und den Anstand der Künste. Ständig werde klarer, wessen Schuld die wachsende Misslage ist. Seine Kenntnis davon werde aus seiner unermüdlichen Förderung der studia humanitatis klar, indem er nicht nur etablierte Gelehrte zur Erhaltung der studia zusammenschart, sondern auch junge Talente verschiedenenorts auf Bildungsaufenthalte schickt. Was den jungen Mann betrifft, der den Brief überbracht habe, so habe Camerarius ihn bei sich aufgenommen und werde ihm auch in Zukunft jede Unterstützung zukommen lassen. Der Lebensunterhalt hier sei teuer, deshalb würde er sich über finanzielle Unterstützung freuen.

Neulich habe er Johannes Caselius einen Brief für ihn mitgegeben. Er hoffe, dieser sei angekommen. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)