Camerarius an Lorber, 18.03.1562

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Chronologisch vorhergehende Briefe
Chronologisch folgende Briefe
 Briefdatum
Camerarius an Lorber, 15.05.156115 Mai 1561 JL
 Briefdatum
Camerarius an Lorber, 09.06.15639 Juni 1563 JL
Camerarius an Lorber, 15.06.157115 Juni 1571 JL
Werksigle OCEp 1121
Zitation Camerarius an Lorber, 18.03.1562, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1121
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 274-275
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? ja
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Jodokus Lorber
Datum 1562/03/18
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Sane dolet mihi, non licuisse iterum te convenire
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? ja
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 24.03.2020
Werksigle OCEp 1121
Zitation Camerarius an Lorber, 18.03.1562, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (24.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1121
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 274-275
Fremdbrief? ja
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Jodokus Lorber
Datum 1562/03/18
Datum gesichert? ja
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Sane dolet mihi, non licuisse iterum te convenire
Regest vorhanden? ja
Paratext ? ja
Datumsstempel 24.03.2020


Regest

Es tue ihm Leid, dass er bei seiner Abreise aus Nürnberg Lorber nicht getroffen habe. Er habe eigentlich sowohl eigene als auch fremde Angelegenheiten gehabt, über die er sehr gerne mit ihm gesprochen hätte. Ein Trost sei ihm, dass sein Sohn Joachim, den auch Lorber hoch schätze, sich in der Nähe aufhalte. Bei seiner Rückkehr (nach Leipzig) habe er festgestellt, dass an den Stadttoren Wachen aufgestellt worden seien, und dass der Fürst seinen Bürger den Militärdienst unter anderen Herren streng verboten habe. Darüber könne man so oder so denken, aber zumindest sie der Fürst wohl um das Gemeinwohl besorgt und lasse sich durch Beispiele zu größerer Vorsicht mahnen. Trotzdem gebe es Gerüchte, dass in Sachsen Kavallerie von Unbekannten herumgeführt werde. Es seien verworrene Zeiten.

Diesem Brief habe er einen versiegelten Brief an den Fürsten von Nürnberg beigelegt, den jener bitte lesen möge. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)