Gellert - Christian Fürchtegott

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BezugsinstanzTyp Person
Ort
Ortstyp
Geburtsdatum 1715/07/07
Sterbedatum 1796/12/13
ExternerLink
VIAF-Link 9870867, VIAF
Koordinaten
Unsicherheit

In Tweeki:

Art der Bezugsinstanz Person
Geburtsdatum 7 Juli 1715
Sterbedatum 13 Dezember 1796
Externe Links
VIAF-Link 9870867

Alle Kapitel mit dieser Bezugsinstanz

Zur Zeit sind in der Datenbank 22 Kapitel erfasst, die sich auf die Bezugsinstanz Gellert - Christian Fürchtegott beziehen.

ErschienenBuchKapitel
1872Sanders (1872): Kurzgefasstes Wörterbuch der Hauptschwierigkeiten in der deutschen SpracheIntransitiva
1872Sanders (1872): Kurzgefasstes Wörterbuch der Hauptschwierigkeiten in der deutschen SpracheDeklination von der
1872Sanders (1872): Kurzgefasstes Wörterbuch der Hauptschwierigkeiten in der deutschen Sprachebesitzanzeigende Fürwörter
1903Wustmann (1903): Allerhand Sprachdummheiten. Kleine deutsche Grammatik des Zweifelhaften, des Falschen und des HäßlichenGedenke unsrer oder unser
1903Wustmann (1903): Allerhand Sprachdummheiten. Kleine deutsche Grammatik des Zweifelhaften, des Falschen und des HäßlichenFrägt und frug
1903Wustmann (1903): Allerhand Sprachdummheiten. Kleine deutsche Grammatik des Zweifelhaften, des Falschen und des HäßlichenZur Kasuslehre. Ich versichere dir oder dich?
1903Wustmann (1903): Allerhand Sprachdummheiten. Kleine deutsche Grammatik des Zweifelhaften, des Falschen und des HäßlichenDie Stellung der persönlichen Fürwörter
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Notwendigkeit des Konjunktivs in Aussagesätzen
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Konjunktiv falsch statt des Indikativs
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Ankommen, anwandeln, anliegen, angehn
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Muster echt deutscher vielfach zusammengesetzter Sätze
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Zulässigkeit weiterführender Relativsätze
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Sonnabend und Sonnabends
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Des Märzes oder des März! Mitte Februar
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Konjunktiv des Futurs: daß es geschehen werde oder würde?
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Nennform mit um zu falsch statt Hauptsatzes
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Heute oder an d(ies)em Tage; gestern oder den Tag vorher
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Welcher oder der?
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Gesessen sein oder gesessen haben? Geeilt sein oder geeilt haben?
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.(Annehmen), daß oder als ob, als wenn?
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Das Zeitwort (Verbum). Arten der Konjugation
1929Matthias (1929): Sprachleben und Sprachschäden. Ein Führer durch die Schwankungen und Schwierigkeiten des deutschen Sprachgebrauchs.Einem oder einen etwas fühlen, merken lassen