Cortona an Camerarius, 15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 1538
Zitation Cortona an Camerarius, 15XX, bearbeitet von Jochen Schultheiß (02.06.2021), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1538
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae doctorum, 1568
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. O3v
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen Cortona 1555, S. 5
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Pietro Cortona
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum spätestens 1555 (s. "Sonstige Editionen")
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Griechisch
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Γλώσσης Ἑλλαδικῆς ἀναίνετο πρίν ποτε ῥίζα
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register Epigramm; Briefe/Briefgedichte
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand korrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:JS
Gegengelesen von
Datumsstempel 2.06.2021
Werksigle OCEp 1538
Zitation Cortona an Camerarius, 15XX, bearbeitet von Jochen Schultheiß (02.06.2021), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1538
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae doctorum, 1568
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. O3v
Sonstige Editionen Cortona 1555, S. 5
Fremdbrief? nein
Absender Pietro Cortona
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum spätestens 1555 (s. "Sonstige Editionen")
Sprache Griechisch
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Γλώσσης Ἑλλαδικῆς ἀναίνετο πρίν ποτε ῥίζα
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Register Epigramm; Briefe/Briefgedichte
Datumsstempel 2.06.2021

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Briefgedicht in vier elegischen Distichen: Früher einmal sei die Wurzel der griechischen Sprache verschmäht worden (v. 1). Nun aber habe sie wieder immerblühende Zweige sprießen lassen (v. 2). Nachdem sie habe dürsten müssen, habe sie der weise Camerarius wiedererweckt (v. 3). Mit dichten Wassertropfen habe er bewirkt, dass sie wieder aufblühen konnte, so dass nun alle diesen Bewahrer der griechischen Sprache loben müssen, diesen Sohn der pierischen Musen (vv. 4-6). Diejenigen, die das Absterben des früheren Obstes betrauert haben, sollen sich nun freuen und das geschuldete Gedenken aufrechterhalten (vv. 7-8).

(Jochen Schultheiß)

Überlieferung

Titel des Gedichts: Εἰς τὸν ἐπιστημότατον καὶ σοφώτατον Ἰωαχῖμον Καμεραριάδη Πέτρου Κορτωναίου τοῦ Οὐτινέως ἐπίγραμμα.