Melanchthon an Camerarius, 10.09.1530

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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 Briefdatum
Melanchthon an Camerarius, 05.09.15305 September 1530 JL
Melanchthon an Camerarius, 01.09.15301 September 1530 JL
Melanchthon an Camerarius, 31.08.1530 a31 August 1530 JL
 Briefdatum
Melanchthon an Camerarius, 19.09.153019 September 1530 JL
Melanchthon an Camerarius, 26.09.153026 September 1530 JL
Melanchthon an Camerarius, 04.10.15304 Oktober 1530 JL
Werksigle OCEp 1662
Zitation Melanchthon an Camerarius, 10.09.1530, bearbeitet von Michael Pöschmann (05.01.2021), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1662
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Melanchthon, Epistolae ad Camerarium, 1569
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 144-146
Zweitdruck in Coelestinus, Historia comitiorum, 1577
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck Bd. 3, Bl. 65v (ohne den 1. Abschnitt und mit weiterer Auslassung)
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Philipp Melanchthon
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum 1530/09/10
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum Ermitteltes Jahr lt. MBW (IV. Id. Sept.). Der in der "Historia comitiorum" abgedruckte Briefteil datiert: Vale 4. Septemb.
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein;Griechisch
Entstehungsort Augsburg
Zielort Nürnberg
Gedicht? nein
Incipit De Graecolis epistulis habeo
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? nein
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung Melanchthon bedankt sich für die ihm von Camerarius übermittelte Briefausgabe und legt den Brief Gregors von Nazianz an Prokop über die Konzile mit lateinischer Übersetzung bei. Er verteidigt sich gegen die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe und erläutert Entwicklungen auf dem Augsburger Reichstag.
Anlass
Register Reichstag 1530 (Augsburg)
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand validiert
Notizen
Wiedervorlage nein
Bearbeiter Benutzer:HIWI4
Gegengelesen von
Datumsstempel 5.01.2021
Werksigle OCEp 1662
Zitation Melanchthon an Camerarius, 10.09.1530, bearbeitet von Michael Pöschmann (05.01.2021), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1662
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Melanchthon, Epistolae ad Camerarium, 1569
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 144-146
Zweitdruck in Coelestinus, Historia comitiorum, 1577
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck Bd. 3, Bl. 65v (ohne den 1. Abschnitt und mit weiterer Auslassung)
Fremdbrief? nein
Absender Philipp Melanchthon
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum 1530/09/10
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum Ermitteltes Jahr lt. MBW (IV. Id. Sept.). Der in der "Historia comitiorum" abgedruckte Briefteil datiert: Vale 4. Septemb.
Sprache Latein;Griechisch
Entstehungsort Augsburg
Zielort Nürnberg
Gedicht? nein
Incipit De Graecolis epistulis habeo
Regest vorhanden? nein
Paratext ? nein
Kurzbeschreibung Melanchthon bedankt sich für die ihm von Camerarius übermittelte Briefausgabe und legt den Brief Gregors von Nazianz an Prokop über die Konzile mit lateinischer Übersetzung bei. Er verteidigt sich gegen die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe und erläutert Entwicklungen auf dem Augsburger Reichstag.
Register Reichstag 1530 (Augsburg)
Datumsstempel 5.01.2021


Entstehungsort ermittelt lt. MBW. Vollständige Angaben finden Sie in der Edition des Melanchthon-Briefwechsels (https://www.hadw-bw.de/forschung/forschungsstelle/melanchthon-briefwechsel-mbw/mbw-regest?rn=1) unter der Regestnummer 1071

Anmerkungen

In der "Historia comitiorum" wird dieser Brief als Reaktion auf den Brief Camerarius an Johannes Agricola, 03.09.1530 deklariert und folgendermaßen eingeleitet: Cum Philippus ex Camerarii ad Islebium literis, qui omnium pene hominum sermones essent, cognovisset, ut sese de mendaciis illis purgaret, subiunctam epistolam ad ipsum misit. (Bd. 3, Bl. 65v) Der Brief wird dort in gekürzter Form abgedruckt. Der erste Abschnitt (von Camerarius gesendete griechische Briefausgabe; Brief Gregors von Nazianz an Prokop mit Übersetzung Melanchthons) fehlt sowie das auf Griechisch verfasste Urteil Melanchthons über die "helvetisierenden" Nürnberger.

(Marion Gindhart)