Camerarius an Wüst, 27.06.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0594
Zitation Camerarius an Wüst, 27.06.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0594
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 182-183
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 27.06.(o.J.) (5. Cal. Quintil)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Quid sit futurum cras fuge quaerere
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 19.03.2020
Werksigle OCEp 0594
Zitation Camerarius an Wüst, 27.06.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0594
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 182-183
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 27.06.(o.J.) (5. Cal. Quintil)
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Quid sit futurum cras fuge quaerere
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 19.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Horaz sage, man solle nicht danach fragen, was morgen ist. Dennoch könne Camerarius nicht anders, als bei den aktuellen bedrohlichen Entwicklungen im Staat und den zu befürchtenden Feldzügen, als die Zukunft zu fürchten. Wüst sei noch näher am Epizentrum all dessen, er selbst schwebe zwischen Hoffnung und Sorge, Angst und Zorn.

Er habe diesen Brief Jacob (unbekannt) auf seinem Rückweg mitgegeben, der in seiner Gegend in der Gunst der guten Männer geblieben sei, was er für eine beachtliche Leistung halte. Er hätte gern, dass Wüst für ihn seine Freunde in dessen Nähe grüße, da er den meisten nicht schreiben konnte.

Was in der Theologie (celestis doctrina) passiere, sei durch die aktuellen Ereignisse aufgedeckt worden und es sei sicher, dass die Wahrheit dieser Disziplin Gott gefalle. Im Übrigen will er weder etwas verteidigen, noch Anschuldigungen machen. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)